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Wir unterstützen die folgenden Initiativen:
Brücke 2000
Hinter Brücke 2000 steht der "Verein zur Unterstützung sonderpädagogischer Förderung in Düsseldorf", zu dem sich die 20 Sonderschulen der Stadt zusammengeschlossen haben. Denn allein in Düsseldorf gibt es 2.800 behinderte Schüler und Schülerinnen, die Tag für Tag gegen Vorurteile und Intoleranz anderer Menschen, gegen scheinbare Nichtigkeiten wie unwegsame Bordsteine und unerreichbare Aufzugtasten kämpfen.
Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V.
Die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V. wurde 1979 ins Leben gerufen. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation stotternder Menschen zu verbessern. Die Bundesvereinigung ist der Dachverband von über 80 Selbsthilfegruppen stotternder Menschen in Deutschland. Die Geschäftsstelle in Köln ist die Koordinations- und Beratungsstelle, in der sich nicht nur Mitglieder, sondern alle stotternden Menschen, Eltern stotternder Kinder, Interessierte und Fachleute Unterstützung und Information holen können. Die Bundesvereinigung ist in Deutschland die einzige unabhängige Anlaufstelle, die auf Grund ihrer langjährigen kontinuierlichen Arbeit umfassende Information und Hilfe rund ums Thema Stottern geben kann.
Düsseldorfer Linux User Group
Die DLUG ist eine freie Interessengruppe von Linux-Anwendern und hat sich (unter anderem) das Ziel gesetzt, Linux einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Einsteigern wird über die ersten Hürden geholfen, Fortgeschrittenen und Profis ein Forum für ihre Aktivitäten rund um Linux geboten. Die DLUG unterstützt außerdem durch Hardware-Spenden und technische Unterstützung Schulen in Düsseldorf beim Aufbau von Linux-basierten Netzwerken. Realisiert werden solche Projekte durch ehrenamtlich Mitwirkende der DLUG, in enger Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern und Schülern.
Duisburger Linux User Group
Free Software Foundation
OpenIT ist "Corporate patron" der Free Software Foundation.
IJH - Initiative jagdgefährdeter Haustiere
Die Initiative jagdgefährdeter Haustiere besteht seit 1988. In ihr haben sich jagdgeschädigte Tierfreunde zusammengeschlossen, deren Haustiere - vom Kaninchen bis zum Pferd - durch Jäger und deren jagdlicher Ausübung verletzt, verstümmelt oder getötet wurden. Nach Angaben der Initiative werden pro Jahr ca. 400.000 Katzen und 65.000 Hunde von deutschen Jägern erschossen. Der Internet-Auftritt dieser Initiative informiert umfassend über jagdliches Fehlverhalten und zeigt Möglichkeiten auf, sich als Tierhalter dagegen zu wehren.